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Wieder ein Liebesgedicht.

Dieses Gedicht von Erich Fried ist wundersch?n, wie ich finde. Eigentlich muss es von einem Jungen an ein M?dchen gehen. Ich tu jetzt einfach mal so als ob das der Fall w?re.

Wollen
Bei dir sein wollen
Mitten aus dem was man tut
weg sein wollen
bei dir verschwunden sein

Nichts als bei dir
n?her als Hand an Hand
enger als Mund an Mund
bei dir sein wollen

In dir z?rtlich zu dir sein
dich k?ssen von au?en
und dich streicheln von innen
so und so und auch anders

Und dich einatmen wollen
immer nur einatmen wollen
tiefer tiefer
und ohne Ausatmen trinken

Aber zwischendurch Abstand suchen
um dich sehen zu k?nnen
aus ein zwei Handbreit Entfernung
und dann dich weiterk?ssen

Erich Fried


++note++
Die Post von Greenpeace mieft.

Stimmung: Immernoch fr?hlich
Musik: The Mars Volta - Miranda that ghost just isn't holy anymore

4.9.05 18:33
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Hermy aka |SoLa| BullZeyE / Website (4.9.05 20:55)
Schöööön, der kann mir aber nicht das Wasser reichen

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